Angst im Dunkeln – warum die richtige Beleuchtung im Kinderzimmer wichtig ist

Beleuchtung im Kinderzimmer | © PantherMedia / FamVeldmanBeleuchtung im Kinderzimmer | © PantherMedia / FamVeldman

Die Angst im Dunkeln gehört zu den häufigsten Ängsten bei Kindern. Oft wird die Dunkelheit als etwas Bedrohliches empfunden und mit Monstern und Gespenstern in Verbindung gebracht. In der kindlichen Fantasie sind die Grenzen zwischen Realität und Traum fließend, sodass die Angst vor bösen Ungeheuern, die in der Dunkelheit auftauchen, für Kinder absolut real ist.

Sicherheit und Geborgenheit durch gedämpftes Licht

Richtige Beleuchtung im Kinderzimmer | © PantherMedia / evgenyataman

Richtige Beleuchtung im Kinderzimmer | © PantherMedia / evgenyataman

Obwohl Kinder deutlich mehr Schlaf als Erwachsene benötigen, ist das Zubettgehen oft mit Schwierigkeiten verbunden. Die Angst vor der Dunkelheit spielt dabei eine wesentliche Rolle. Für die kindliche Entwicklung ist ausreichend Schlaf unbedingt notwendig. Es ist daher wichtig, Kindern beim Einschlafen zu helfen. Im Wesentlichen ist die Schlafumgebung dafür verantwortlich, ob der Schlaf erholsam ist.

Um Schlafstörungen vorzubeugen, sollten die nächtlichen Ängste der Kinder ernst genommen werden. Damit das Zubettgehen und Einschlafen leichter fällt, können Nachtlichter im Kinderzimmer installiert werden. Als Schlummerlicht eignet sich beispielsweise ein LED Nachtlicht, das mit kleiner Lichtquelle für leicht gedämpftes Licht sorgt und Kinder dadurch beim Einschlafen hilft. Gleichzeitig können Nachtlichter dazu beitragen, ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Die Kinderzimmerbeleuchtung hat außerdem einen weiteren praktischen Nutzen, indem sie als nächtliche Orientierungshilfe dient, wenn Kinder mal auf die Toilette müssen.

Abhängig vom Modell können LED Nachtlichter, wie sie in spezialisierten Onlineshops zu finden sind, auch als praktische Taschenlampe verwendet werden, um die Orientierung in der Dunkelheit zu erleichtern. LED-Lichter gelten als besonders energiesparend. Der Energieverbrauch und die Stromkosten spielen vor allem bei Lampen, die die ganze Nacht über leuchten, eine große Rolle. Außerdem ist die Kinderzimmerbeleuchtung auch für das Lesen und Lernen wichtig. In einem Haushalt mit Kindern können Tipps zum Energiesparen dabei helfen, die Fixkosten zu senken. Im Unterschied zu Energiesparlampen oder Glühbirnen besitzen moderne LED-Leuchtdioden eine deutlich höhere Energieeffizienz. Damit eine vergleichbare Leuchtkraft erzeugt wird, benötigen LED-Lichtquellen aber weniger Energie. Außerdem gelten Nachtlichter mit LED-Leuchtmitteln als wesentlich robuster und haben eine längere Lebensdauer als Glühbirnen oder Energiesparlampen.

Nachtbeleuchtung als praktische Orientierungshilfe

Nachtbeleuchtung | © PantherMedia / Pawel Opaska

Nachtbeleuchtung | © PantherMedia / Pawel Opaska

Eine Nachtbeleuchtung kann auch außerhalb des Kinderzimmers in anderen Räumlichkeiten, in denen gedämpftes Licht benötigt wird, eingesetzt werden. Nachtlichter, die über eine praktische Befestigungsmöglichkeit verfügen, können im Prinzip in jeder Steckdose befestigt und daher an jeder beliebigen Stelle, an sich der normalerweise keine Beleuchtung befindet, eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang können diese Lichtquellen auch auf Reisen in Hotels oder anderen Unterkünften für angemessene Beleuchtung sorgen.

Damit Kinder lernen, die Angst vor der Dunkelheit zu überwinden, benötigen sie die Unterstützung der Eltern. Ein Nachtlicht mit Taschenlampenfunktion kann dabei helfen, dass sich Kinder nachts sicherer fühlen. Mittlerweile findet man sogar LED-Beleuchtungsmittel mit Bewegungsmeldern, die ein leicht gedämpftes Licht von sich geben und als stationäre Orientierungslichter eingesetzt werden.

Sobald sich jemand der Lampe in der Nacht nähert, wird die Beleuchtung automatisch verstärkt, sodass die Umgebung besser zu sehen ist. Feste Rituale geben Kindern Sicherheit und können helfen, die Schlafgewohnheiten zu verbessern. Als Beschützer vor der Dunkelheit eignet sich beispielsweise ein Kuscheltier, das mit ins Bett genommen wird. Eltern, die sich abends Zeit für die Kinder nehmen, ihnen eine Geschichte oder ein Gute-Nacht-Lied singen, können ihren Kindern das Einschlafen erleichtern.

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