Zamaro

Am Wochenende
habe ich endlich einmal meinen Schrank aufgeräumt und einige Sachen aussortiert.
Normalerweise bringe ich die noch tragbaren Sachen dann aus Bequemlichkeit zum
nächsten Oxfam oder Rote Kreuz Laden. Einmal haben mein Mann und ich alte Kleidung
und Schuhe auf dem Flohmarkt verkauft, doch die Zeiten sind nun mit unseren
Kindern vorbei. 
Im Netz habe ich mit
dem Social-Fashion-Shop Zamaro eine weitere Möglichkeit entdeckt. Dieser
funktioniert ähnlich wie Kleiderkreisel und andere Portale mit dem Unterschied,
dass man sich nicht erst online über den Tausch einigt, sondern über ein
Punktesystem ‚kauft‘. Wieviele Punkte man bekommt richtet sich nach der Kleidung
die man selbst einschickt. Zamaro achtet laut Internetseite besonders auf die
Qualität der Kleidung. Auch ein positiver Nebeneffekt: Zamaro kümmert sich auch
um Fotos der eingeschickten Kleidung und stellt sie online. Zahlen muss man am
Ende nur die Verpackung und den Versand der Stücke, die man sich ausgesucht
hat.

Soweit die
Theorie, so gut. Ich werde es mit ein paar Schuhen testen und hoffe,
dass die Erfahrung eine bessere wird als die, von der Else vor kurzem berichtet hat. Ich lass es euch wissen, was dabei raus kam 😉
Wenn ihr schon
Erfahrungen mit Zamaro habt und davon berichten möchtet, freue ich mich über
eure Kommentare! 
xx Michelle
Zamaro
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