Wasser Yoyo aus Japan – super beliebt und leicht gemacht

Sophies bester Freund stammt aus Japan. Zum dortigen Kindertag brachte er für alle Spielzeug mit, das pure Begeisterung bei den Kleinen auslöste – traditionelle japanische Wasser Yoyos, nicht zu verwechseln mit den industriell hergestellten Wasserjojos, die man hier kaufen kann und vor denen sogar gewarnt wird.

Die Wasseryoyos sind super leicht herzustellen, aus speziellen winzigen, bunten und stabilen Ballons, Plastikclips und dünnem Gummiband. In Japan sind sie seit Generationen beliebt, vor allem wohl im Sommer, und nachdem ich mitgebastelt hab, kann ich verstehen, warum.

Die Handhabung der Yoyos ist denkbar einfach. Luftballon mit etwa einem Drittel Wasser und zwei Drittel Luft füllen (im Originalset wird die Pumpe mit Wassermarkierung passenderweise gleich mitgeliefert), Gummiband zwei Mal um die Öffnung wickeln, Plastikclip befestigen (auch hier gibt es ein kleines Gerät, das das Anbringen leicht macht), Schlaufe in das Gummiband knoten und FERTIG!

 Herrlich, wie viel Spaß Kinder mit den einfachsten Sachen haben, sowohl beim Basteln als auch danach beim Spielen. Bei uns hängen die Yoyos jetzt in der Küche, wirklich erstaunlich, wie lange sie halten, ohne Luft und Wasser zu verlieren (allerdings nur noch eine Frage der Zeit bis unsere Katze sie erwischt 😉

Zugegebenermaßen hab ich keine Ahnung, wo man das Wasseryoyoyset kaufen kann. Sophies Freund hat es von seiner Großmutter aus Tokio bekommen. Aber ich bin mir sicher, daß findige Mütter den richtigen Ballon dafür auftreiben – ohne daß er reißt und das Yoyo in eine Wasserbombe verwandelt.

 xx Else.

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