Mapapu – was Gutes für die Seele

Über Mapapu wurde in den Medien bereits viel berichtet. Gemeint sind Mama-Papa-Puppen, die aus getragenen T-Shirts der Eltern handgefertigt werden, um kleine Kinderseelen zu trösten, wenn es darum geht, Trennungen oder Schlimmeres zu verarbeiten. 

Die Johanniter und Mapapu bitten jetzt aktuell um Spenden, um trauernden Kindern zu helfen. Das Geld wird in ein individuelles Stofftier investiert, das den Kleinen, wie dem 3 jährigen M., dessen Mutter schwer krank im Krankenhaus liegt, geschenkt wird. 
Eine große Aktion, die wir von HungerPipiLangeweile gern unterstützen. Mehr Informationen über die Spendenaktion gibt es hier

Empfehlen können wir Mapapu aber auch für „konfliktfreie“ Haushalte – liebevoll genähte Kuscheltiere aus T-shirts, die nach Mama und Papa aussehen und sogar riechen. Und wie läßt es sich abends besser einschlafen oder im Kindergarten neu eingewöhnen als mit so einem kleinen Freund im Arm? HungerPipiLangeweile sagt: Daumen hoch!
Mehr Bilder und Informationen unter www.mapapu.de

Mapapu – was Gutes für die Seele
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2 Kommentare zu "Mapapu – was Gutes für die Seele"

  1. Hallo Ihr Lieben!
    Vielen Dank für Euren tollen Beitrag über unsere mapapus. Und natürlich über das Projekt, das die Johanniter mit uns gestartet haben. Wir wollen vielen, vielen trauernden Kindern einen mapapu zukommen lassen, da dieser ihnen und ihrer wackelnden Seele helfen kann. Na, und mit Eurem Beitrag leistet Ihr auch etwas dazu. 1000 Dank also!!

    Alles Liebe Euch,
    Hendrik von mapapu

  2. Gern geschehen. Ein tolles Projekt, das wir sehr gern unterstuetzen

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