Das ist sowas von out – wieso der Man-Bun jetzt weg muss!

Hund guckt über Tischkante | © panthermedia.net / Marion FlemmingHund guckt über Tischkante | © panthermedia.net / Marion Flemming

Bis zum Zeitalter der Antike, im alten Griechenland, kann man den Bun nachverfolgen. Vor allem Frauen haben diese gezwirbelte Frisur häufig getragen, um die langen Haare bändigen zu können. Doch auch Männer trugen so die Haarpracht gern streng nach hinten geflochten. Dies galt als ein Ausdruck der Stärke und Manneskraft. Heutzutage ist er absolut stylisch auch beim Mann zu sehen. Unter einem Man-Bun versteht man einfach gesagt einen Männer-Dutt oder Haarknoten. Aufgepasst, diesen gibt es jetzt auch für Hunde und nennt sich dann Dog-Bun.

Für welchen Hund ist ein Dog-Bun geeignet?

Wer seinen Hund total hipp aussehen lassen will oder wer eine Hunderasse mit längerem Haar besitzt, kann diesen mit einem Bun verschönern. Dieser eignet sich für jede Hunderasse, die etwas längeres Haar hat und man diese mit einem Band zusammen binden kann.

Wie kann man einen Bun stylen?

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Ganz einfach: man nimmt ein Haargummi oder ein anderes Band, das für den Vierbeiner geeignet ist, und knotet das Fell am Kopf zwischen den Ohren zusammen. Da der Bun so vielfältig ist, sind diesem keine Grenzen gesetzt. Egal, ob man diesen vorher flechtet oder einfach nur streng nach hinten bindet. So ein kleiner Zopf sieht immer schick aus.

Dog-Bun alleine sind aber noch nicht der letzte Schrei. Oft wird das Haarband oder Gummi mit anderen farbig passenden Accessoires zusammengestellt. Halsband und Leine sowie die Kleidung der Besitzer werden gern aufeinander abgestimmt. Wer es besonders stylisch mag, nimmt noch Haarnadeln oder Spangen dazu. Gerade kleine Hunderassen mit langem Fell haben damit den besten Durchblick.

Gern wird der Bun als Frisur lässig getragen und dabei darf auch mal eine Strähne heraus hängen oder nicht ganz streng gebunden sein. Oft tragen Besitzer und Hunde die gleiche Frisur und davon gibt es viele Varianten. Unter anderem zwei Knoten an der Kopfseite oder wie zwei Zöpfchen hinter dem Ohr gebunden. Durch den Man-Bun kann man auch prima eine Mütze oder eine Cap tragen. Die Frisur sitzt immer.

Trends 2017

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Vorausschauend ist es so, das 2017 ein neuer Trend im Asia-Stil kommen wird. Der Man-Bun wird dann durch diesen abgelöst. Dann ist der Man-Bun nicht gleich out, dennoch wird der Focus auf diese Asia Frisuren liegen.

Der Asia-Stil zeigt deutlich die Konturen der Haarstrukturen und gerade Linien. Das Unterfell an den Ohren und die am Kopf werden kurz und gerade getrimmt. Die Haare über den Ohren werden lang gelassen, nur die Kontur wird hervorgehoben. Manchmal kann eine Schleife oder auch ein Band an den Ohren das Ganze optisch etwas auflockern. Des Weiteren kann etwas neue Farbe wie Rosa oder Hellblau den weißen Hund verjüngen. Es reicht ja schon eine Strähne oder den Schwanz farbig abzusetzen, um einen ganz neuen Look zu kreieren.

Auch dieser neue Look wird für den Besitzer oder die Besitzerin wunderbar zu kombinieren sein. Veränderungen im Asia-Stil kommen nicht aus der Mode. Gern kombiniert man dann ein wenig mehr Luxus in Form eines Strass-Halsbandes oder eine Strass-Klammer dazu. Einige Hundebesitzer lackieren die Krallen noch in der passenden Farbe. Abgerundet wird der Asia-Stil dann mit einer passenden Chinadecke oder einem Mantel aus Brokat mit angesagten Schriftzeichen oder Koi-Karpfen-Druck. Vor allem aber das kreative Styling wird auch im Jahr 2017 nicht out werden. Wichtig zu erwähnen ist aber, das alle Veränderungen immer rassegerecht angefertigt werden und das Tier dadurch keine gesundheitlichen Nachteile hat.

Fazit

Mit viel frischer Farbe, Felltattoos oder mit vielen Zöpfen wird der Hund modern und schick gestylt. Die Tattoos werden vorsichtig ins Fell geschoren. Die Muster werden in Form von Tribals dargestellt. Das ist für den Hund nicht belastend, da es relativ schnell geht. Ganz out sind dann die einfachen Kurzhaarschnitte ohne kreative Idee.

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