Danke Mama!

Anläßlich der kommenden Olympischen Winterspiele in Sotschi würdigt Procter&Gamble mit seiner Kampagne „Danke Mama“ die Mütter der Athleten. Da die „anderen“ Mütter aber auch jeden Tag Großes leisten, sollten die wohl auch geehrt werden. Das Unternehmen ruft also dazu auf, die eigene Mutter zu würdigen.

Easy, dachte ich. Um beim längeren Nachdenken zu merken, was für eine Herausforderung solch ein Beitrag wäre. Wofür würde ich mich wohl bei meiner Mutter bedanken?

Dafür, daß mich auf die Welt gebracht hat? Cheesy.
Für ihre Hilfe und Unterstützung in all den Jahren, die ich immer für selbstverständlich hielt? Vielleicht.
Dafür, daß sie mich ohne Murren morgens 6.30 Uhr in die Schule gefahren hat, wenn ich mal wieder meine Straßenbahn verpaßt hatte? Schon eher.

Und dann kam Sophies 7. Geburtstag. Ein besonderer, weil der erste in ihrem neuen Zuhause nach dem Umzug aus London, ein Meilenstein in der Eingewöhnung in neuer Umgebung. Die Erwartungen waren hoch, die Geschenke sorgfältig ausgesucht, das Geburtstagsprogramm mit Schokoladen-Fondue und Krokodil-Würstchen auch.

Und dann klingelt es an der Tür. Davor steht meine Mutter – unangekündigt und völlig unerwartet. Das beste Geschenk der Welt, Sophie völlig aus dem Häuschen. Das Wochenende gerettet – und mein Beitrag gleich mit. Hier also mein ganz persönlicher Dank:

Liebe Mama, vielen Dank, daß Du trotz Deiner Flugangst ins Flugzeug gestiegen bist, um Sophie einen Überraschungsbesuch zum Geburtstag abzustatten. Wir waren soooo gerührt und werden Dir das nie vergessen. Und vielen Dank, daß Du Papa auch mitgebracht hast 😉

xx Deine Else

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